Vereinsgeschichte

Mit der Gründungsversammlung am 16. Juni 1966 wurde in der Turn- und Sportunion St. Veit die Sektion Fußball unter der Leitung von Rudolf Pirnbacher, Erich Jarisch und Engelbert Göls aus der Taufe gehoben.
Mit dem ersten Freundschaftsspiel (30. Juli 1967) wurde der Spielbetrieb am neu errichteten Fußballplatz eröffnet. Die Spieler mussten sich damals (bis zur Errichtung des Sportheimes 1970) noch im Schwimmbad oder in der Volksschule umziehen.

Mit dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Mariapfarr (4 : 2 für Mariapfarr) begann die Erfolgsstory der damaligen Kampfmannschaft. In der ersten Spielsaison auf dem 3. Platz holten sie sich in der zweiten Spielsaison bereits den Meistertitel und stiegen in die “1. Klasse Süd” auf. Vorwiegend in weißen Dressen spielend, erhielt die Kampfmannschaft von Ihren Fans den Namen “Das weiße Ballet”! Wie dieser Künstlername später von St. Veit bis nach Madrid gelangen konnte, ist uns bis heute schleierhaft. Seit dieser Anfangszeit erreichten die St. Veiter Fußballer immer wieder tolle Erfolge.
Durch Nachwuchs- Reserve- und Kampfmannschaften konnten bisher insgesamt 10 Meistertitel errungen werden. Einige Jahre ( von 1983 – 1985 und von 1991 – 1994) spielte die St. Veiter Kampfmannschaft sogar in der 2. Landesliga wo sie auch aktuell vertreten ist.

Nach einigen Jahren, in denen St. Veit keine eigene Kampfmannschaft stellte und daher der Spielbetrieb eingestellt war, wurde in der Spielsaison 2006 / 2007 unter der Sektionsleitung von Karl Ebster-Schwarzenberger der Neubeginn in der letzten Salzburger Spielklasse gestartet. Mit den beiden Trainern Georg Haid und Gregor Hettegger nahm man, mit dem, rund 30 Eigenbauspieler umfassenden Kader, den Meisterschaftsbetrieb in der 2. Klasse Süd-West wieder auf.

Bereits nach zwei Spieljahren konnte unsere Mannschaft in der Saison 2007 – 2008 den Meistertitel in der 2. Klasse Süd-West erspielen, holte die Meisterwürden nach 37 Jahren endlich wieder nach St. Veit und spielt seither wieder in der 2. Landesliga.
An dieser Stelle möchten wir uns bei jenen Männern bedanken, die unsere Jugend in all diesen Jahren trainiert, motiviert und kameradschaftlich geführt haben.